Für ein Schwert von Stefan Roth legen Kunden schon mal 10.000 Euro hin.
Unter seinen Auftraggebern findet sich sogar die chinesische Regierung. Für deren Präsidentenmuseum hat er vor dreieinhalb Jahren die Replik eines Kurzschwertes aus dem 16. Jahrhundert angefertigt. Dabei hat Stefan Roth das Schmiedehandwerk nie gelernt. Wie macht er das?